

Von Kopfwissen zu transparenten
Planungsprozessen mit SAP IBP
Wie ein Weltmarktführer in der Produktion von Maschinennadeln seine Planung standardisierte, einen strukturierten S&OP-Prozess etablierte und die Zusammenarbeit zwischen Planung, Vertrieb und Produktion weltweit verbesserte.
01 Herausforderungen
Wissensabhängige globale Planungsprozesse
Die Planung war vor der Einführung von SAP IBP stark von individuellem Kopfwissen geprägt. Prozesse waren wenig standardisiert, Vertretungen nur eingeschränkt möglich. Zudem stellte die Zusammenarbeit mit nicht deutschsprachigen Beratungsteams eine zusätzliche Herausforderung dar, insbesondere bei komplexen und erklärungsintensiven Themen.
Darüber hinaus war ein strukturierter S&OP-Prozess für das Unternehmen Neuland. Gleichzeitig findet Planung bei Groz-Beckert über mehrere Standorte weltweit statt - unter anderem in Europa, Asien, Amerika und Indien. Dadurch war eine gemeinsame, transparente Planungsgrundlage besonders wichtig.
„Die Themen sind ohnehin schon komplex. Wenn dann noch eine sprachliche Barriere dazukommt, wird es für alle deutlich schwieriger.“
02 Lösungsansatz mit TIVTAL
Standardisierte Planung durch persönliche Beratung
Mit TIVTAL entschied sich das Unternehmen bewusst für eine deutschsprachige, persönliche Beratung. Der Fokus lag auf der gemeinsamen Entwicklung standardisierter, nachvollziehbarer Prozesse sowie auf dem Aufbau eines strukturierten S&OP-Prozesses mit dem Supply-Chain Optimizer.
Dabei wurden Planungsschritte klar definiert und so gestaltet, dass sie auch über verschiedene Standorte und Teams hinweg verständlich und nachvollziehbar sind. Die Zusammenarbeit war geprägt von direktem Austausch und fachlicher Begleitung.
03 Ergebnisse im Alltag
Transparente Prozesse & bessere Zusammenarbeit
Eine automatisierte, kostenbasierte Priorisierung und finite Planung gewährt Groz-Beckert eine reibungslose Produktionsplanung, sowie schnelle Reaktion auf unvorhergesehenen Ereignissen.
Durch die regelbasierte Planung mit SAP IBP konnte die Abhängigkeit von einzelnen Personen deutlich reduziert werden. Prozesse sind heute standardisiert, besser nachvollziehbar und leichter vertretbar – auch über verschiedene Standorte hinweg.
Besonders positiv wird die verbesserte Zusammenarbeit zwischen Planung, Vertrieb und Produktion wahrgenommen.
„Das System zwingt zu einer Standardisierung der Prozesse. Wenn jemand einen Kollegen vertreten oder ihm über die Schulter schauen muss, findet er sich deutlich schneller zurecht.“
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Samuel de Vos
Managing Director
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